Beschrieb der Farm "Pedra Redonda" (Runder Stein)         

José Bernardes Santana     

Tél: 00553138913567  -  Mobile: 00553192082821 

Site: www.grupojbs.com.br E-mail: santana@grupojbs.com.br


 
 Herr José Bernardes Santana ist der Besitzer der "Pedra Redonda".
Er
 produziert hier
 seit zwanzig Jahren Kaffee und zeichnet sich also durch nachhaltige
 Erfahrung aus.
 Gleichzeitig ist er persönlich für die Administration des Betriebes
 verantwortlich.
 
 Das Grundstück der "Pedra Redonda" liegt zwischen 940 und 1'400 m.ü.M, in
 leicht hügeligem
 Gelände und bietet so optimale Voraussetzungen für den Anbau diese
 Produktes. Die hier
 typische, dunkelrote, feuchte und fruchtbare Erde - "el latossolo" -
 überwiegt.
 
 José Bernardes Santana schützt aktiv und mit grossem Engagement die Fauna
 und Flora der
 Region und er pflegt/bewirtschaftet zusätzlich eine Waldparzelle mit
 ausschliesslich einheimischen
 Hölzern. Dabei wird er offiziell vom Institut für Forstwirtschaft des
 Staates Minas Gerais unterstützt,
 welches ihm sowohl technische als auch wissenschaftliche Erkentnisse zur
 Verfügung stellt.
 
 Sowohl das Anbauen als auch das Ernten des Kaffees geschieht nach wie vor
 ausschliesslich
 manuell, u.a. mit der Idee verbunden, Arbeitsplätze in der Region zu
 schaffen und zu erhalten. Der
 Betrieb beschäftigt 30 Festangestellte; während der Ernte erhöht sich der
 Bestand jeweils vorübergehend
 auf rund 110 Mitarbeitende. Es gilt an dieser Stelle sei festgehalten,
 dass die Arbeitsverträge sowohl der
 Fest- als auch der befristet Beschäftigten vollumfänglich den relevanten
 Vorgaben des Brasilianischen
 Arbeitsgestzes entsprechen. In diesem Zusammenhang gilt es zu erwähnen,
 dass Herr Santana die
 in Brasilien oft verbreitete Kinderarbeit bekämpft und sich auch hier
 strikte an die einschlägigen ethischen
 Normen hält, ohne dabei jedoch die sozialen Aspekte dieser Problematik zu
 ignorieren.
 

 

Prozess der Kaffeeherstellung
 
 Zuerst werden alle Kirschen - auch die grünen und die trockenen - von Hand
 gepflück.Dann wird in
 einem sogenannten Pulper, einer Quetschmaschine, das Fruchtfleisch
 losgerissen. Die Kerne fallen in
 große Gärbottiche, wo sie etwa 24 Stunden liegenbleiben. Danach lassen
 sich die Fruchtfleischreste,
 "Honig" genannt, in Wasserkanälen leicht entfernen. Nun wird der Kaffee
 zum Trocknen an die Sonne gelegt.
 Dort werden die Bohnen von Hand sortiert, und danach läßt man sie in einer
 dünn aufgehäuften Schicht in
 der Sonne trocknen. Die gedörrten Beeren werden dann bis zur weiteren
 Verarbeitung in mit Holz
 ausgekleidete Behälter gelegt.Der Trockenvorgang spielt übrigens eine
 äußerst wichtige Rolle für die
 Erzielung tadelloser Ware. Abschliessend folgt der letzte Schritt: Die
 Kaffeebohnen werden in Jutesäcke
 abgefüllt, in denen sie später verschickt werden. Ein Sack zu 60 Kilogramm
 (in Brasilien das übliche Maß) gilt
 weltweit als statistische Einheit. Die Säcke werden in sauberen, gut
 gelüfteten Lagerräumen gestapelt.
 Nun ist der Kaffee bereit zum Verkauf.
 
 Das für das Waschen benötigte Wasser wird wiederaufbereitet und in
 speziellen Wasserteichen gesammelt.
 Die Tatsache, dass diese Reservoirs gleichzeitig der Fischzucht dienen,
 spricht für die saubere Qualität
 des gereinigten Wassers. Die Behörden wachen übrigens über die Einhaltung
 der einschlägigen Verordnung
 zum Schutze der Umwelt.
 
 Qualität
 
 Die permanente Sicherstellung der hohen Qualität vom Anbau bis hin zur
 Auslieferung an den Kunden ist
 auf der "Pedra Redonda" standardisiert.
 
 Im Jahre 2004 wurden auf dem Gelände rund zwanzig Bungalows erbaut, um so
 die nationale und
 internationale Kundschaft, interessierte Kreise sowie Spezialisten aus dem
 Branchenhandel und der
 -produktion empfangen und beherbergen zu können.
    

 

 

 - Certificates of  “Pedra Redonda” Farm/Gallery of Pictures

 - Clip TV-Viçosa

 

Praça: Manoel de Lima, 175 Centro  Araponga - MG  Cep: 36594-000

                            Tel: (031) 3894-1180   apcea@cafe1000.com.br